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Abonnementkonzerte der 59. Konzertreihe

Bitte beachten Sie die Änderungen des Konzertbeginns: Auf Anregung vieler Abonnenten haben wir den Beginn unserer Veranstaltungen an Samstagen und Sonntagen auf 19.30 Uhr vorverlegt; an allen anderen Wochentagen beginnen unsere Konzerte um 20 Uhr (sofern nicht anders angegeben).


Die Konzertsaison 2019/2020 als PDF

Frühere Jahresprogramme finden Sie hier


Den Sitzplan für den Staufersaal des Palatin finden Sie hier


 





                                Sonntag, 29. September 2019, 19.30 Uhr


Tobias Feldmann, Violine

Lise Berthaud, Viola

Julian Steckel, Violoncello



J. Françaix                       Streichtrio (1933)

L.v. Beethoven                 Streichtrio c-Moll op. 9, Nr. 3

W.A. Mozart                     Divertimento Es-Dur KV 563


Die Geschichte des Streichtrios für Geige, Bratsche und Cello beginnt mit den Werken von Mozart und Beethoven. Als Beethoven 1796-1798 seine drei Trios op. 9 in Wien schrieb, hatte er nur ein großes Vorbild: Mozarts großes Divertimento Es-Dur KV 563, dessen längstes Kammermusikwerk, ist – trotz seines Werktitels Divertimento – keineswegs zur bloßen Unterhaltung komponiert. Es ist eine der tiefsinnigsten kammermusikalischen Kompositionen Mozarts, entstanden im Jahr seiner drei letzten Sinfonien 1788.

In Beethovens drei Trios op. 9 – Nr. 3 c-Moll steht auf dem Programm – sind die drei Spieler extrem gefordert, um die Vorstellung der Vollstimmigkeit, die dem Komponisten vorschwebte, zu erfüllen. Beethovens „Elan“, sein unbedingter Wille, an die Grenzen des Spielbaren zu gehen, wird gerade hier deutlich.

Der Abend wird eingeleitet mit dem Streichtrio von Jean Francaix. Es gilt als das klangschönste und effektvollste Streichtrio des 20.Jahrhunderts. Seine motorisch-tänzerischen Ecksätze umrahmen zwei ruhige Mittelsätze, darunter ein besonders subtiles Andante „con sordino“.

Die drei jungen Interpreten sind vielfach ausgezeichnete Musiker.

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Samstag, 12. Oktober 2019, 19.30 Uhr


Tianwa Yang, Violine

Nicholas Rimmer, Klavier




W.A. Mozart                 Sonate G-Dur KV 379

F. Schubert                  Fantasie C-Dur D 934

G. Antheil                    Sonate Nr. 2

A. Pärt                         Fratres

M. Ravel                      Sonate G-Dur


Einen der im Palatin seltenen Duo-Abende gestalten die Geigerin Tianwa Yang und ihr langjähriger Klavierpartner Nicholas Rimmer. Harald Eggebrecht nennt Tianwa Yang in der SZ eine neue „vielfältig maßstabsetzende Geigerin von Weltrang“. Sie debütierte bei vielen international renommierten Orchestern und trat in berühmten Konzertsälen auf. Mit 13 Jahren spielte sie mit stupender Virtuosität Werke von Sarasate und die 24 Capricen von Paganini auf CD ein.

Das Programm enthält gehaltvolle Werke von Mozart bis Pärt.

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Samstag, 2. November 2019, 19.30 Uhr


LJO Baden Württemberg

Frank Dupree, Klavier

Nabil Shehata, Leitung





P. Tschaikowsky              Fantasie-Ouvertüre Romeo & Julia

S. Rachmaninow             Paganini-Variationen op. 43

E. Elgar                          Enigma-Variationen op. 36


Nach sieben Jahren kommt wieder das Landesjugendorchester Baden-Württemberg ins Palatin. Nabil Shehata - Sohn Deutsch-Ägyptischer Eltern - dirigiert; der junge Klaviervirtuose Frank Dupree ist der Solist in Rachmaninows Paganini-Variationen. Begonnen wird das Konzert mit Tschaikowsys Fantasie-Ouvertüre Romeo & Julia. Die besonders vom englischen Publikum geliebten Enigma-Variationen beschliessen den Konzertabend.

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Samstag, 23. November 2019, 19.30 Uhr


Stephen Hough, Klavier




J.S. Bach/F. Busoni         Chaconne BWV 1004

F. Busoni                       Berceuse

F. Chopin                       Sonate b-Moll op. 35

S. Hough                       Sonate Nr. 4 „Vida breve“

F. Liszt                           Funerailles

                                    Bagatelle sans tonalité

                                    Mephisto - Walzer Nr. 1


Stephen Hough gibt nach 2007 im Palatin Wiesloch seinen zweiten Klavierabend. In Großbritannien und USA ist er ein gefragter Pianist, in Deutschland fast unbekannt.

Mit ihm kommt einer der besten englischen Pianisten zu uns, ein Künstler, der seine Programme sorgfältig plant, Sinnzusammenhänge herstellt und auch selbst komponiert. Hauptwerke des Abends sind die Bach/Busoni-Version der berühmten Chaconne aus Bachs zweiter Violinpartita, die Sonate op. 35 von Chopin und Houghs eigene vierte Sonate.

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Donnerstag, 5. Dezember 2019, 20.00 Uhr


DRP Saarbrücken Kaiserslautern


Noa Wildschut, Violine

Anja Bihlmaier, Leitung




J.S. Bach                     Brandenburgisches Konzert Nr.2

C. Saint-Saëns             Violinkonzert h-Moll op. 61

F. Mendelssohn             Sinfonie Nr. 1 c-Moll op.11


Zum ersten Mal kommt die Deutsche Radio Philharmonie Saabrücken Kaiserslautern zu uns. Solistin des Abends im Violinkonzert Nr.3 von Camille Saint-Saëns ist die 2001 geborene holländische Geigerin Noa Wildschut. Sie hat beim diesjährigen Heidelberger Frühling in der Kammermusik-Akademie mitgewirkt und für Begeisterung gesorgt.

Anja Bihlmaier, die Dirigentin des Abends, war an den Opernhäusern Chemnitz, Hannover und Kassel als Kapellmeisterin tätig. In der laufenden Saison nimmt sie als freischaffende Dirigenten ausschließlich Gastdirigate wahr. Das Programm enthält außerdem Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 2 und Mendelssohns erste Sinfonie.

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Samstag, 11. Januar 2020, 19.30 Uhr


Trio Chausson

Mathieu Herzog, Viola




F. Ries              Klavierquartett Nr.1 e-Moll op. 13

E. Chausson     Trio g-Moll op. 3

A. Dvořák         Klavierquartett Nr.2 Es-Dur op. 87


Ferdinand Ries, mit dessen Klavierquartett op. 13 der Abend eröffnet wird, war Schüler Beethovens. Seine in Bonn beheimatete Musikerfamilie war mit den Vorfahren Beethovens befreundet und förderte lebenslang den großen Komponisten. Das reizvolle Klavierquartett zeigt deutlich die Spuren des Unterrichts bei Beethoven. Vom Namensgeber des Trio Chausson folgt das Trio op. 3 des 26jährigen Franzosen, ein Stück farbenreicher Musik mit Charme und Virtuosität und weltumspannender Melancholie im "Assez lent". Zum Schluss erklingt Dvořáks unvergleichliches Klavierquartett op. 87.

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Montag, 2. März 2020, 20.00 Uhr


Ensemble Resonanz

Ricardo Minasi, Leitung




W.A. Mozart Sinfonie Es-Dur KV 543

Sinfonie g-Moll KV 550

Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter“)


Diesen reinen Mozartabend mit den drei letzten Sinfonien des Komponisten haben wir ins Programm genommen, weil wir überzeugt sind, dass das diesmal größer besetzte Ensemble Resonanz aus Hamburg uns mit einer besonderen Interpretation überraschen wird. Das Konzert wird tags zuvor im Konzerthaus Wien aufgeführt. Die Leitung hat der hochgeschätzte italienische Dirigent Riccardo Minasi.

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Freitag, 13. März 2020, 20.00 Uhr


Cuarteto Quiroga




G. Brunetti Streichquartett B-Dur

A. Ginastera Streichquartett Nr. 1 op. 20 (1948)

L.v. Beethoven Streichquartett F-Dur op. 135


Das Cuarteto Quiroga hat sich benannt nach dem spanischen Geiger Manuel Quiroga, dessen Karriere nach einem Unfall in New York abrupt endete. Die Musiker erhielten ihre Ausbildung an der berühmten Escuela Superior de Música Reina Sofia in Madrid. Das Programm enthält im ersten Teil ein Werk des wenig bekannten Komponisten Gaetano Brunetti, einem Zeitgenossen Mozarts, und ein Streichquartett des Argentiniers Alberto Ginastera. Das Stück ist geprägt von rhythmischen Strukturen in den Ecksätzen, aber auch von stimmungsvoller Lyrik im langsamen Satz „calmo e poetico“. Beethovens letztes Streichquartett op.135 ist unter seinen späten Beiträgen zu dieser Gattung nicht nur das kürzeste, sondern auch mit Abstand das heiterste.

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Montag, 11. Mai 2020, 20 Uhr


 Gringolts Quartett





W.A. Mozart

Streichquartett d-Moll KV 173

D. Schostakowitsch

Streichquartett Nr. 4 D-Dur op. 83

P.I. Tschaikowsky

Streichquartett Nr. 3 es-Moll op. 30

 

Unser Publikum hat den russischen Geiger Ilya Gringolts beim Konzert des Ensemble Resonanz in der vergangenen Saison als virtuosen, aber auch tiefgründigen Musiker kennen gelernt und begeistert gefeiert. „Ohne Streichquartett könnte ich nicht leben“ sagt Gringolts, und er hat mit seinen drei Mitspielern große Erfolge. So gibt das Quartett 2019 Konzerte bei den Salzburger Festspielen und beim Menuhin Festival Gstaad. Das Programm zeigt im frühen d-Moll Quartett  KV 173 das Genie des jungen Mozart, dann erklingt das vierte Streichquartett von Schostakowitsch und zum Schluss Tschaikowskis klangvolles drittes und letztes Werk für diese Gattung.

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Antonin Dvorák           

          

 

 









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zuletzt aktualisiert
am 18.06.2019


Sofern nicht anders angegeben, Konzertbeginn samstags und sonntags auf Wunsch vieler Konzertbesucher bereits um 19.30 Uhr an den Wochentagen Montag bis Freitag um 20.00 Uhr


Informationen und Abonnementsbestellungen:

Kunstfreunde Wiesloch eV.

Rudolf Lauer

Schulwiesenweg 25

69168 Wiesloch

Telefon: 0 62 22 / 5 23 51

E-Mail: rudolf.lauer@t-online.de

Bankverbindung: Sparkasse Heidelberg

Konto: DE27 6725 0020 0050 0029 26


Kartenvorverkauf:

BÜCHER DÖRNER GmbH

Wiesloch, Hauptstraße 84

Telefon: 0 62 22 / 92 09 11


KONZERTKASSE PALATIN

Wiesloch, Ringstraße 17-19

Telefon: 0 62 22 / 58 26 60

Online unter: www.kunstfreunde-wiesloch.de


Programmänderungen müssen wir uns vorbehalten. Sie werde rechtzeitig zum Konzert bekannt gegeben. Falls Sie weitere Auskünfte wünschen, wenden Sie sich bitte an die Adresse der Kunstfreunde Wiesloch.

Ihr bisheriges Abonnement verlängert sich um eine weitere Konzertsaison, wenn Sie es nicht zum 31. Mai eines Jahres schriftlich kündigen. Nach diesem Termin eingehende Kündigungen können leider nicht mehr akzeptiert werden. Die Anrechtskarten sind übertragbar.


Abonnementpreis

Kategorie I: 180,00 €

Kategorie I e*: 195,00 €


Kategorie II: 160,00 €

Kategorie II e*: 175,0 €


 

Impressum:
Kunstfreunde Wiesloch e.V.
Rudolf Lauer
Schulwiesenweg 25
69168 Wiesloch
Tel: 06222/52351
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Gerichtsstand: Amtsgericht Wiesloch


 




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