Abonnementkonzerte der 53. Konzertreihe

Bitte beachten Sie die Änderungen des Konzertbeginns: Auf Anregung vieler Abonnenten haben wir den Beginn unserer Veranstaltungen an Samstagen und Sonntagen auf 19.30 Uhr vorverlegt. An allen anderen Wochentagen beginnen unsere Konzerte um 20 Uhr.


Die 53. Konzertsaison 2013/2014 als PDF-Dokument



Sonntag, 15. September 2013, 19.30 Uhr

ENSEMBLE RESONANZ, Hamburg
TABEA ZIMMERMANN, Viola und Leitung

J. S. Bach                          Brandenburgisches Konzert Nr. 3 und Nr. 6
Paul Hindemith                   Trauermusik für Viola und Streichorchester
Anton Bruckner                   Streichquintett F-Dur (für Streichorchester)

Das ensemble resonanz spannt in seinem Programm einen Bogen von der Tradition zur Gegenwart und sucht den Kontrast und die Verbindung zwischen alter und zeitgenössischer Musik. Es gastiert auf Bühnen und Festivals im In- und Ausland und begeistert sein Publikum weltweit auf seinen Konzertreisen. Die Leitung des Konzertes hat Tabea Zimmermann, die zugleich den Solopart in Paul Hindemiths „Trauermusik für Viola und Streichorchester“ spielt. Tabea Zimmermann konzertiert mit allen wichtigen Orchestern der Welt und ist für ihr künstlerisches Wirken unter anderem mit dem Paul-Hindemith-Preis der Stadt Hanau ausgezeichnet worden. Außerdem hören Sie zwei „Brandenburgische Konzerte“ von J.S. Bach und die Orchesterfassung des Streichquintetts von Anton Bruckner.


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Freitag, 18. Oktober 2013, 20.00 Uhr

NILS MÖNKEMEYER, Viola
MAXIMILIAN HORNUNG, Violoncello
NICHOLAS RIMMER, Klavier

Ludwig v. Beethoven             Trio B-Dur op. 11
Johann Nepomuk Hummel      Fantasie über Themen aus Mozarts Don Giovanni für Viola  
                                         und Klavier
Gustave Sandré                    Potpourri über Humperdincks „Hänsel und Gretel“ für Viola,                                          Violoncello und Klavier
Ludwig v. Beethoven             7 Variationen über „Bei Männern, welche Liebe
                                         fühlen“ für Violoncello und Klavier
Johannes Brahms                 Trio für Viola, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114


Zu einem außergewöhnlichen Kammermusikabend kommen drei junge Musiker nach Wiesloch. Mit Nils Mönkemeyer hören wir einen der bekanntesten Bratschisten, der bereits im Oktober 2011 mit Berlioz „Harold en Italie“ hier zu hören war. Mönkemeyer, Professor an der Hochschule für Musik und Theater in München, konzertierte mit vielen namhaften Orchestern und trat bei vielen Festivals auf. Als hochgeschätzter Kammermusiker spielt er heute mit dem jungen Cellisten Maximilian Hornung, Solo-Cellist des Symphonie-Orchesters des Bayerischen Rundfunks, und dem Pianisten Nicholas Rimmer, der seit 2007 der Klavierpartner von Nils Mönkemeyer ist. Hornung und Rimmer waren beide Preisträger bei dem Deutschen Musikwettbewerb.


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Samstag, 23. November 2013, 19.30 Uhr

SWR RADIO-SINFONIEORCHESTER STUTTGART
Leitung: ELIAHU INBAL
VADIM REPIN, Violine

Alban Berg                      Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“
Anton Bruckner                Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Zwei bedeutende Werke, Alban Bergs Violinkonzert und Bruckners „Siebte“, stehen beim Konzert des SWR Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart auf dem Programm. Solist im Violinkonzert von Alban Berg ist der renommierte russische Geiger Vadim Repin. Dieses vom Publikum geschätzte Werk ist dem Andenken der 18jährig verstorbenen Manon Mahler/Gropius gewidmet und von einer geheimnisvollen Aura umgeben.

Bruckners Sinfonie Nr.7 ist die beliebteste seiner neun Sinfonien und verdankt diese Sonderstellung ihrem Reichtum an melodischer Erfindung und vor allem ihrem herrlichen Adagio. „Nie war Bruckners Instrumentation blühender, seine Harmonik farbiger und kühner“ (Reclam). Der bedeutende israelische Dirigent Eliahu Inbal leitet das SWR-Orchester.


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Sonntag, 8. Dezember 2013, 19.30 Uhr

CHIAROSCURO QUARTET
(Alina Ibragimowa und Pablo Hernán Benedi, Violine
Emilie Hörnlund, Viola, Claire Thirion, Violoncello)
NICOLAS BALDEYROU, Klarinette

W. A. Mozart                Streichquartett F-Dur KV 168
Franz Schubert              Streichquartett a-Moll D 804 („Rosamunde“)
W. A. Mozart                Klarinettenquintett KV 581

Alina Ibragimova, die Primgeigerin des chiaroscuro quartets, konnten wir bereits in den Spielzeiten 2009 und 2012 in verschiedenen Kammermusikformationen hören. Nun tritt sie zum ersten Mal in Wiesloch mit ihrem 2005 gegründeten chiaroscuro quartet auf, das auf historischen Instrumenten spielt. Die Mitglieder des Quartettes kommen aus Russland, Spanien, Schweden und Frankreich, haben alle in London ihr Studium abgeschlossen und sind im wahrsten Sinne des Wortes ein „europäisches Quartett“. Neben Ibragimova spielen Pablo Hernán Benedí (2. Geige), Emilie Hörnlund (Bratsche) und Claire Thirion (Violoncello). Im Mittelpunkt des Konzertes steht das a-Moll Quartett von Franz Schubert, das sie auf ihrer ersten CD einspielten. Zum Schluss erklingt Mozarts Klarinettenquintett.


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Samstag, 11. Januar 2014, 19.30 Uhr

BUNDESJUGENDORCHESTER (BJO)
Leitung: LOTHAR ZAGROSEK
MOMO KODAMA, Klavier

Olivier Messiaen            „Oiseaux exotiques“ für Klavier und Orchester

Anton Bruckner               Sinfonie Nr. 5 B-Dur


Das begeisternde, überwältigend intensive Spiel des jungen deutschen Eliteorchesters fasziniert immer wieder unser Publikum. Diesmal leitet der langjährige Chef des Konzerthausorchesters Berlin die Arbeitsphase des BJO. Von 1997 bis 2006 war Zagrosek  GMD der Württembergischen Staatsoper Stuttgart. In dieser Zeit wurde er von der Zeitschrift Opernwelt zweimal als „Dirigent des Jahres“ ausgezeichnet. Momo Kodama – sie spielte bei uns 2004 Beethovens Klavierkonzert Nr.1 unter Sir Roger Norrington – ist die Solistin des Abends in „Oiseaux exotiques“ von Olivier Messiaen. Bruckner 5. Sinfonie beschließt diesen Konzertabend.


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Sonntag, 16. Februar 2014, 19.30 Uhr

SWR SINFONIEORCHESTER BADEN-BADEN UND FREIBURG
Leitung: FRANÇOIS-XAVIER ROTH
JERMOLAI ALBIKER, Violine

Ludwig v. Beethoven          Coriolan-Ouvertüre op. 62
Benjamin Britten                Violinkonzert op. 15
Richard Strauss                  Sinfonische Dichtung „Aus Italien“

Im Nachklang zum 100. Geburtstag von Benjamin Britten (1913-1976) bringt das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter seinem Chefdirigenten François-Xavier Roth das 1939 entstandene Violinkonzert des bedeutendsten englischen Komponisten des 20. Jahrhunderts zur Aufführung. Sein dunkel getöntes Werk kann man als Vorahnung der politischen Katastrophe deuten, vor der Britten 1939 nach den USA ausgewandert ist. Jermolaj Albiker, der vielfach ausgezeichnete  Konzertmeister des Orchesters, wird den Solopart spielen.

Beethovens dramatische „Coriolan-Ouverture“ eröffnet das Konzert, und die mit 45 Minuten Aufführungsdauer bedeutende sinfonische Dichtung „Aus Italien“ des 24jährigen Richard Strauss beschließt diesen außergewöhnlichen Konzertabend.


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Sonntag, 9. März 2014, 19.30 Uhr

KLAVIERABEND
KONSTANTIN LIFSCHITZ

Johann Sebastian Bach        Toccaten g-Moll BWV 915, G-Dur BWV 916
Ludwig v. Beethoven           Sechs Variationen op. 34
Robert Schumann                Drei Romanzen op. 28
Robert Schumann                Fantasie für Klavier C-Dur op. 17

Bach-Interpretationen von Konstantin Lifschitz sind einmalig. Im Rheingau-Musik-Festival führt der geniale Musiker die gesamten Clavier-Werke des Komponisten auf. Im ersten Teil unseres Konzerts interpretiert er zwei der schönsten der insgesamt sieben Toccaten von Johann Sebastian Bach und Beethovens selten aufgeführte Variationen op. 34.
Im zweiten Teil des Konzertes stehen Werke von Robert Schumann auf dem Programm: die drei Romanzen op. 28 und die große Fantasie C-Dur op. 17. Dieses Werk zählt in der Verschmelzung von musikalischer Form und seelischer Tiefe zu den gelungensten Werken des Komponisten.


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Sonntag, 27. April 2014, 19.30 Uhr

BENJAMIN SCHMID, Violine 
VERONIKA HAGEN, Viola
CLEMENS HAGEN, Violoncello

Ludwig van Beethoven                 Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3
Johann Sebastian Bach                Goldberg-Variationen

Evgeni Koroliov spielte Bachs Goldberg-Variationen 1998 bei unseren Konzerten. Der Geiger Dmitri Sitkovetsky hat zum 300. Geburtstag von Bach im Jahr 1985 eine Bearbeitung des Werks für drei Streichinstrumente vorgelegt, die bei den Musikfreunden große Zustimmung fand. Das Werk erscheint in neuem Licht, Stimmführungen klingen prägnanter, und man ist verblüfft, wie gut die Substanz des Werkes mit drei Instrumenten wiedergegeben werden kann. Die Salzburger Musiker Benjamin Schmid, Veronika Hagen und Clemens Hagen stehen seit Jugendtagen in freundschaftlicher Verbindung.


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Freitag, 16. Mai 2014, 20 Uhr

ARCANTO QUARTETT
(Antje Weithaas und Daniel Sepec, Violine
Tabea Zimmermann, Viola, Jean-Guihen Queyras, Violoncello)

Johann Sebastian Bach       Fünf Fugen aus „Kunst der Fuge“
Ludwig v. Beethoven          Streichquartett F-Dur op. 135
Franz Schubert                   Streichquartett G-Dur D 887

Vier Solisten finden sich zu außergewöhnlichen Konzerten zusammen, die unter anderem in New York, Paris und Berlin große Erfolge feierten. In Wiesloch gastierten sie bereits zweimal, zuletzt im Dezember 2011 mit Jörg Widmann in einer denkwürdigen Aufführung von Brahms‘ Klarinettenquintett. Unser Konzert unter dem Motto „Letzte Werke“ enthält zwei Streichquartette, die beide 1826 entstanden sind: Beethovens op. 135 und Schuberts op. 161. Beethoven war sich anscheinend bewusst, hier „sein letztes Wort in dieser Gattung zu sagen“ (Reclam), und Schuberts Werk, das er in elf Tagen komponierte, überschreitet mit fast sinfonischen Dimensionen die Grenzen bisheriger Quartettinstrumentation.


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Alle Angaben ohne Gewähr. Achten Sie bitte auch auf die Ankündigungen in der lokalen Presse. Keine Kartenrücknahme. Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Bild- und Tonaufnahmen nur mit Genehmigung des Veranstalters und der Künstler gestattet.


zuletzt aktualisiert
am 21.05.2013

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Tel: 06222/52351
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